#10: Bildung statt Integration!

Bildung statt Integration: Deutsche Schüler fördern und nicht an Einwanderer mit Lerndefiziten angleichen!

Die Entwicklung an Dortmunds Schulen ist alarmierend: Bereits jetzt gibt es erste Schulen, an denen weniger als jedes zehnte Kind überhaupt noch deutscher Abstammung ist und an denen es teilweise zu systematischem Mobbing gegen die wenigen Restdeutschen kommt. Andere Schulen, die zwar erfreulicherweise noch einen niedrigeren Ausländeranteil aufweisen, werden momentan schrittweise angeglichen – im Zuge der allgemeinen Überfremdung, aber auch durch spezielle Schulklassen von Asylanten und Romas, die stadtweit verteilt werden, mit dramatischen Folgen.

Während ohnehin seit Jahren ein akuter Lehrermangel an den Bildungsanstalten zu verzeichnen ist und das Lernniveau häufig bereits ohne die anhaltende Masseneinwanderung Sorge bereitet, verschärft sich diese Entwicklung nochmals. Jeden Monat entstehen alleine für Einwanderer aus Bulgarien und Rumänien zwei (! ) neue Schulklassen, für die nicht nur Lehrkräfte bereitgestellt werden müssen, die andernorts abgezogen werden, sondern auch der Steuerzahler kräftig zur Kasse gebeten wird. Bereits jetzt kosten diese Schulklassen, in die Einwanderer kommen, die weder der deutschen Sprache mächtig, noch überhaupt alphabetisiert sind, jährlich eine knappe Millionen Euro, im kommenden Jahr dürfte diese Zahl deutlich ansteigen.

Doch nicht nur die Einwanderung aus Osteuropa beschleunigt diese Fehlentwicklung im Bildungssystem, auch im Rahmen der anhaltenden Asylantenwelle aus dem afrikanischen und asiatischen Raum entstehen neue Schulklassen, die – im Gegensatz zu den „einfachen“ deutschen Schülern – eine besondere, staatliche Förderung genießen. Gerade in Hacheney und Lütgendortmund, zwei Stadtteile, in denen – gegen den Bürgerwillen – Asylantenheime errichtet worden sind, sind die Zustände an dortigen Schulen alarmierend, besorgte Eltern und Lehrkräfte einer Grundschule in der Nähe des Asylheims „Grevendicks Feld“ wandten sich sogar bereits mit einem Brandbrief an die Stadt Dortmund, um Hilfe zu erhalten.

DIE RECHTE steht auf der Seite der deutschen Schüler und ihrer Eltern. Wenn der übersteigerte Wunsch nach massenhafter Integration zu einem Absinken des Bildungsniveaus führt und die Leidtragenden unsere nächste Generation sind, wird es Zeit, die Notbremse zu ziehen. Städtische Gelder gehören zur Förderung deutscher Schüler eingesetzt, nicht für Asylantenklassen!


DIE RECHTE KV Dortmund
Postfach 880168
44082 Dortmund

kontakt@dortmunds-rechte.com
www.dortmunds-rechte.com

0152 / 257 42 119   ( SMS / Whatsapp )