#11: Den Wirtschaftstandort Dortmund stärken!

Grund- und Gewerbesteuern senken: Den Wirtschaftsstandort Dortmund stärken, Arbeitsplätze vor Ort schaffen!

Die höchste Arbeitslosenquote Nordrhein-Westfalens und die zweithöchste Armutsquote bundesweit – die traurige Bilanz sozialdemokratischer Politik, die Dortmund systematisch niedergewirtschaftet hat. Perspektivlosigkeit und Lethargie haben längst jede Aufbruchsstimmung abgelöst und führen zu einer schrittweisen Frustration, die sich bei immer mehr Bevölkerungsteilen verbreitet. Hoffnung auf einen Aufschwung haben, trotz den ständigen Beteuerungen etablierter Politiker, nur noch die wenigsten.

Gerade im Zeitalter kapitalistischer Ausbeutung und einer Globalisierung, die Deutschland aufgrund teurer Produktionsbedingungen zum Verlierer werden lässt, müsste die Förderung der heimischen Wirtschaft höchste Priorität haben, auch und vor allem auf lokaler Ebene. Jedes Unternehmen, das sich in Dortmund ansiedelt, schafft Arbeitsplätze und hilft, Armut und Massenarbeitslosigkeit entgegenzuwirken. Entgegen den ständigen Durchhalteparolen der etablierten Parteien verschärft sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt jedoch zunehmend, während ein Anstieg der Unternehmen in Dortmund ausbleibt, wofür hiesige Politiker durch fatale Fehlentscheidungen ihre Mitverantwortung tragen, ganz zu schweigen von den schwarzen und roten Parteigenossen in Land- und Bundestag.

Dortmund gilt, im direkten Städtevergleich, mittlerweile aufgrund hoher Abgaben, nicht zuletzt für die erneut gestiegene Grundsteuer, sowie einem vergleichsweise hohen Gewerbesteuersatz, als benachteiligte Lage für eine Firmeneröffnung. Der Versuch der herrschenden Politik, durch kurzfristige Mehreinnahmen die städtischen Kassen zu füllen, wird mittelfristig fatale Folgen haben, wenn die hiesige Wirtschaft zurückgeht und neue Ansiedlungen erst außerhalb der Dortmunder Stadtgrenzen ihren Platz finden, was gravierende, finanzielle Folgen mit sich bringen wird.

DIE RECHTE steht für einen Wirtschaftsstandort Dortmund, an dem Arbeitsplätze entstehen und neue Firmen investieren. Der Erhöhung von Abgaben, zuletzt insbesondere der Grund- und Gewerbesteuer, ist eine klare Absage zu erteilen – hierdurch werden potentielle Investoren ferngehalten und der lang ersehnte Aufschwung weiterhin ein Wunschgedanke bleiben.


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