#12: Deutsches Geld für deutsche Interessen!

Deutsches Geld für deutsche Interessen: Bereits jeder vierte Dortmunder lebt in Armut. Stoppt den gesellschaftlichen Niedergang!

Immer weiter klafft das Gefälle zwischen Arm und Reich in unserer Stadt auseinander, mehr als jeder vierte Dortmunder lebt heute bereits in Armut, womit sich die Westfalenmetropole bundesweit auf einem traurigen zweiten Platz befindet. Während die etablierten Politiker nicht müde werden, einen angeblichen Aufschwung herbeizureden, steigen die realen Arbeitslosenzahlen, die statistisch durch Maßnahmen, welche für die Betroffenen meistens keinerlei Nutzen für das weitere Berufsleben haben, sowie Ausgliederungen, geschönigt werden. Ganze Stadtteile verarmen, wie ein Blick in große Teile des Dortmunder Nordens, aber auch in den tiefen Westen oder Nord-Osten verrät. Längst hat sich in unserer Stadt ein Spaltung vollzogen, die Dortmund in einen großen, abgeschlagenen Teil nördlich der trennenden Bahnlinie, sowie einen bevorzugten Süden trennt, der insbesondere bei Besserverdienenden gefragt ist.

Immer stärker entscheidet die Herkunft aus einer bestimmten Bevölkerungsschicht über den späteren Werdegang und definiert Lebensläufe oftmals sogar vor. Gerade diejenigen, die ohnehin über ein geringes Einkommen verfügen, werden durch diese Selektion massiv benachteiligt und finden sich nicht selten in einer Armutsspirale wieder, an deren Ende meistens die Langzeitarbeitslosigkeit steht. Verschiedene Faktoren, beispielsweise massenhafter Alkoholkonsum, Drogenmissbrauch und eine steigende Kriminalität, sind das Resultat des gesellschaftlichen Wandels – statt einer solidarischen Volksgemeinschaft, welche die Schwächsten auffängt, hat sich eine Ellenbogenmentalität durchgesetzt, die auf Konkurrenz basiert und eine Gesellschaft formt, in der Negativerscheinungen einfach ausgeblendet werden. Während Steuergelder für Prestigeprojekte und die Förderun fragwürdiger Kultur- bzw. Multikulti-Vereine verschwendet werden, bleibt für die eigene Bevölkerung kaum etwas übrig.

DIE RECHTE spricht sich gegen eine gesellschaftliche Spaltung aus und fordert gerade für die ärmsten Bevölkerungsschichten endlich eine nachhaltige Unterstützung. Statt künstliche Schranken und ein übersteigertes Konkurrenzverhalten als natürliche Normen zu definieren, gilt es, solidarisch für eine bessere Gesellschaft einzutreten, in der nicht das finanzielle Einkommen statusdefinierend ist. Kein Deutscher darf alleinegelassen werden, wenn es staatliche Möglichkeiten gibt, unterstützend einzugreifen – gemeinsam mit Maßnahmen zur wirtschaftlichen Förderung gilt es, Armut zu bekämpfen und nicht die Armen, wie es heutige Praxis der etablierten Blockparteien ist.


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