#13: Keine Geschlechterquote bei der Stadt Dortmund!

Keine Geschlechterquoten bei der Stadt Dortmund: Kompetenz entscheidet, nicht das Geschlecht!

Den Genderwahnsinn stoppen: Arbeitsstellen müssen nach Qualifikationen vergeben werden, nicht nach Geschlecht. Im Zuge des ausartenden Feminismus drohen Männer mittlerweile massiv beruflich benachteiligt zu werden, denn längst ist in vielen Bereich eine Frauenquote eingeführt worden, die bei gleicher Qualifikation Frauen aufgrund ihres Geschlechtes bevorzugt. Diese Ungleichbehandlung hat mit Gleichberechtigung wenig gemeinsam, sondern ist lediglich eine Benachteiligung mit umgekehrtem Vorzeichen.

Als Vorbild sollte die Stadt Dortmund deshalb neue Stellen geschlechtsunabhängig besetzen, ganz gleich, ob Mann oder Frau. Während die Benachteiligung in die eine Richtung in einer fortschrittlichen Gesellschaft nicht erwünscht ist, ist sie in die andere Richtung selbstverständlich ebenso abzulehnen. Auch, wenn Antifeminismus politisch verpönt ist und Alice Schwarzer angesichts solcher Forderungen sicherlich bereits die Haare zu Berge stehen werden, darf das Geschlecht kein Unterscheidungsmerkmal sein.

DIE RECHTE spricht sich deshalb gegen die Bevorzugung weiblicher Bewerber für eine Arbeitsstelle aus, wenn diese ausschließlich aufgrund des Geschlechts erfolgt. Selbstverständlich spricht sich DIE RECHTE aber auch für eine Bevorzugung männlicher Bewerber aus, die biologisch begründet wird. DIE RECHTE steht für für tatsächliche Gleichberechtigung und gegen den politisch korrekten Genderwahnsinn!


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