#15: Arbeitsplätze und gerechte Löhne für alle Deutschen!

Perspektive statt Arbeitsamt: Der Massenarbeitslosigkeit entgegenwirken, weg mit “1.50-Euro-Jobs”, sowie der der Ausbeutung durch Zeit- und Leiharbeitsfirmen! Keine Wirtschaftsförderung für Unternehmen die Löhne unter den örtsüblichen Tarifverträgen zahlen

Die Arbeitsagenturen sind zum größten Arbeitgeber Dortmunds geworden, landesweit liegt die Westfalenmetropole auf einem traurigen Spitzenplatz in den Erwerbslosenstatistiken. Bei einer genaueren Betrachtung fallen diese Zahlen jedoch noch weitaus düsterer aus: Durch Maßnahmen, die angeblich den Wiedereinstieg in das Berufsleben ermöglichen sollen, tatsächlich jedoch lediglich Statistiken schönen, werden Arbeitnehmer suggeriert, ebenso, wie in künstlichen Arbeitsverhältnissen, bei denen Hungerlöhne von 1.50 Euro gezahlt werden, womit nicht nur ein regulärer, angemessen bezahlter Arbeitsplatz vernichtet wird, sondern auch für den Betroffenen eine ordentliche Lebensführung unmöglich bleibt.

Viele Ursachen für den Niedergang des kapitalistischen Systems wurden auf Bundes- und Landesebene in die Wege geleitet, dennoch wäre es falsch, wenn die Lokalpolitiker in den Kommunen versuchen, die Schuld von sich zu weisen: Wenn die Stadt Dortmund sogenannte „1.50-Euro-Jobs“ fördert, macht sie sich mitschuldig für die Ausbeutung unserer Volksgenossen und trägt die Verantwortung für deren Verarmung. Ziel einer sozialen Wirtschaftspolitik sollte es nicht sein, höchstmögliche Profite für Unternehmen zu ermöglichen, die sich über günstiges Arbeitspersonal selbstverständlich freuen, sondern Arbeitsplätze zu schaffen, die angemessen bezahlt werden und eine gesicherte Lebensführung ermöglichen, statt die Sozialleistungen um wenige Euros aufzustocken.

Doch auch die massenhafte Ausbeutung durch Volks- und Leiharbeitsfirmen ist nicht lediglich ein bundesweites Problem: Zwar wäre es die Aufgabe tatsächlicher Volksvertreter, diesem Treiben einen Riegel vorzuschieben und somit reguläre Arbeitsverhältnisse zu sichern, es verwundert aber wahrlich wenig, dass die etablierten Politiker diese neuen Formen der Arbeit nicht nur ignorieren, sondern – im Rahmen maximaler Ausbeutung – sogar noch Hofieren. Auch auf lokaler Ebene bestehen aber Möglichkeiten, Zeit- und Leiharbeitsfirmen entgegenzutreten und eine Ansiedlung in Dortmund zu erschweren, insbesondere durch die öffentliche Aufklärung über die Methoden der Ausbeuter. Von den momentan im Stadtrat vertretenen Parteien gibt es aber freilich – mit Ausnahme der Linkspartei, die allerdings wegen ihrer Multikulti-Politik jegliche Daseinsberechtigung verliert – keinen Widerstand gegen die fast schon kriminellen Methoden, mit denen die Existenzangst der Arbeitnehmer missbraucht wird, um sie für wenige Euro arbeiten zu lassen.

DIE RECHTE fordert Arbeitsplätze und gerechte Löhne für alle Deutschen, statt einer ungebremsten Ausbeutung skrupelloser Unternehmer, die im kapitalistischen System uneingeschränkte Möglichkeiten erfahren. Auch auf kommunaler Ebene gibt es Mittel, die Situation auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern und zu verhindern, dass deutsche Bürger aus Furcht vor der Arbeitslosigkeit als Billigarbeiter missbraucht werden. Perspektiven für Dortmund schaffen: Den Niedergang unserer Stadt stoppen!


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