#19: Für die Volksgemeinschaft!

Volksgemeinschaft statt Ellenbogengesellschaft: Ehrenamtliche Tätigkeiten fördern, gemeinsam für Dortmund handeln! Unterstützung für Menschen in Not!

Während jeder vierte Dortmunder bereits in Armut lebt – und die Westfalenmetropole damit bundesweit auf dem traurigen Spitzenplatz liegt – individualisiert sich die Gesellschaft zunehmend. Soziale Strukturen, beispielsweise in der Nachbarschaft, verlieren zunehmend an Bedeutung. Häufig kennen sich direkte Anwohner nicht einmal mehr, geschweige denn, dass sie sich gegenseitig in Notlagen unterstützen. Der Zusammenhalt der Deutschen wurde im Zuge jahrzehntelangen Konkurrenzdenkens und Fokussierung auf den persönlichen Erfolg systematisch zerstört. Eine Entwicklung, die sich schwer zurücksetzen lässt – es ist aber zumindest möglich, ihr zu begegnen und Formen des gesellschaftlichen Umgangs, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, wieder zu etablieren.

Wirkliche Volksvertreter in den politischen Gremien unserer Stadt müssten es als ihre Aufgabe sehen, den Schutz der Schwächsten unserer Gesellschaft zu gewährleisten und für deren Unterstützung einzutreten. Ganz gleich, ob es sich dabei um unverschuldet Wohnungslose oder Hartz-4-Empfänger als Opfer des kapitalistischen Systems, das auf Ausbeutung und Unterdrückung basiert, handelt. Tatsächlich interessieren sich die Politiker der herrschenden Parteien jedoch nur für eins: Ihre Wiederwahl und den persönlichen Aufstieg. Dabei werden die Augen verschlossen, wenn große Teile der Bevölkerung ins Aus gedrängt werden und ihr Heil nicht selten im exzessiven Konsum von Alkohol und Drogen suchen, wobei hierdurch nicht nur Leben zerstört, sondern wiederum auch die Gemeinschaft belastet wird, beispielsweise durch Kosten für ärztliche Behandlungen. Unterstützung für Menschen in Not ist deshalb nicht nur eine ethische Grundverpflichtung, sondern entlastet unsere leeren Kassen auch finanziell.

DIE RECHTE fordert deshalb, dass die Politik der zunehmenden Individualisierung entgegensteuern muss – das Gebot der Stunde heißt, die Gemeinschaft zu stärken. Eine Gesellschaft, welche die Schwächsten alleine lässt, ist zum Scheitern verurteilt – jeder Volksgenosse, der unverschuldet in Not gerät, muss sich auf Hilfe verlassen können. DIE RECHTE will eine starke Volksgemeinschaft, in der keiner alleine gelassen wird!


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