#2: Sicherheit, Recht und Ordnung

Konsequent durchgreifen gegen ausländische Kriminelle: Ob in Westerfilde, Clarenberg oder Scharnhorst: Sicherheit, Recht und Ordnung auf Dortmunds Straßen durchsetzen – stoppt die weitere Ghettoisierung und schützt die deutsche Restbevölkerung in den sozialen Brennpunkten!

Immer mehr Stadtteile in Dortmund verkommen, das überregional bekannteste Beispiel für den Niedergang unserer Heimat ist wohl die Nordstadt, mittlerweile ein Symbol für Ghettoisierung, Überfremdung und sozialen Niedergang. Längst sind aber auch andere Stadtteile betroffen, beispielsweise die Vororte Westerfilde und Scharnhorst oder die Hörder Hochhaussiedlung Clarenberg.

Sichtbare Erscheinungsformen dieses Niedergangs sind der systematische Zerfall, beispielsweise in Form sogenannter „Ekelhäuser“, in denen Dutzende Osteuropäer hausen und von dort oftmals ihren Tätigkeiten im organisierten Verbrechen nachgehen. Längst sind jene Ekelhäuser in der Dortmunder Nordstadt zu einem festen Bestandteil geworden, aber auch ehemals bürgerliche Siedlungen, beispielsweise an der Westerfilder Speckestraße und dem Gerlachweg, verkommen schrittweise. Mitschuldig sind jedoch vor allem auch die etablierten Politiker, welche diesen Zuständen nicht nur tatenlos zusehen, sondern der Überfremdung durch falsch verstandene Toleranz den Weg ebnen und im Zusammenspiel mit skrupellosen Wohnungsspekulanten die Zustände schaffen, in denen sich die Ghettoisierung erst frei entfalten kann.

Einhergehend mit der Überfremdung und dem allgemeinen Niedergang, steigt die Kriminalität in den sozialen Brennpunkten, aber auch darüber hinaus im gesamten Stadtgebiet: Türkische und libanesische Familienclans organisieren den Drogenhandel auf Dortmunds Straßen, während sich Banden aus Bulgarien und Rumänien darauf konzentriert haben, ihren Lebensunterhalt Mittels Diebstahls- und Raubdelikten zu erwirtschaften. Mangels falscher Schwerpunktsetzungen, sind den Polizeibeamten jedoch häufig die Hände gebunden – lediglich sporadisch wird in Form öffentlichkeitswirksamer Razzien ein Lebenszeichen der Staatsmacht gegeben, wenngleich die organisierte Kriminalität dadurch nicht einmal ansatzweise eingeschüchtert wird.

Schon heute stünden jedoch genug Möglichkeiten zur Verfügung, gegen die sich ausbreitende Kriminalität in unserer Stadt vorzugehen und durch die Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit rechtsfreien Räumen in Dortmund zu begegnen: Im Einklang mit der Polizei können Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes eine verstärkte Präsenz an Brennpunkten zeigen und durch eine Null-Toleranz-Linie bereits kleinste Ordnungswidrigkeiten, beispielsweise illegale Müllentsorgung von Ekelhausbewohnern oder verkehrsrechtliche Verstöße bei osteuropäischen Lastwagen, die vor allem zum Transport illegal entwendeten Schrotts dienen, ahnden. Durch regelmäßige Kontrollen in Ekelhäusern, die sich zudem nicht nur auf die Dortmunder Nordstadt beschränken, würde das Sicherheitsgefühl der ansässigen, vor allem deutschen, Bevölkerung nachhaltig erhöht. Auch die Einrichtung einer Notrufnummer des Ordnungsamtes, an die sich besorgte Bürger wenden können, lässt sich in die Praxis einer Stadt, die sich endlich wehrt, einordnen.

DIE RECHTE steht für Sicherheit, Recht und Ordnung auf Dortmunds Straßen: Sozialen Brennpunkten, in denen kriminelle Ausländerbanden die Bevölkerung tyrannisieren, ist mit allen rechtsstaatlichen Mitteln entgegenzutreten!


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