#21: Den 12. März zum dortmundweiten Gedenktag machen!

Den 12. März zum dortmundweiten Gedenktag machen: Zur Erinnerung an den schwersten Bombenangriff auf Dortmund im zweiten Weltkrieg, der Zerstörung unserer Stadt durch die Alliierten gedenken. Fahnen an öffentlichen Gebäuden müssen auf Halbmast gesetzt werden!

Am 12. März 1945, zu einem Zeitpunkt, als der zweite Weltkrieg längst entschieden war, flogen alliierte Terrorbomber einen der schwersten Bombenangriffe, den es auf eine deutsche Stadt gegeben hat – über 90 % der Dortmunder Innenstadt wurde zerstört, tausende Menschen, zumeist Frauen, Kinder und Greise, heimtückisch ermordet. Obwohl Dortmund keinerlei militärische Bedeutung mehr hatte und es nur noch eine Frage von Wochen war, bis auch die Westfalenmetropole in die Hände der Alliierten fällt, setzten diese auf größtmögliche Zerstörung und brachten damit unvorstellbares Leid über unsere Vorfahren.

Ähnlich wie in anderen Städten, werden aber auch in Dortmund die Opfer des eigenen Volkes als Menschen zweiter Klasse behandelt: Während regelmäßige Trauerrituale der Gutmenschen die Kalender von Lokalpolitikern füllen, gibt es bis heute kein offizielles Gedenken an jedem 12. März, bei dem das Schicksal der Dortmunder Bevölkerung in Erinnerung gerufen wird. Bis heute gibt es kein repräsentatives Mahnmal, welches an die Kriegsverbrechen gegen das deutsche Volk erinnert, die am 12. März, aber auch in den Monaten davor und danach, begangen wurden. Gezielt wird versucht, die Geschichtsschreibung einseitig zu beeinflussen und nur die Opfer zu sehen, die politisch korrekt ausgeschlachtet werden können.

Der Umgang mit der Geschichte unserer Stadt ist beschämend, aber zugleich bezeichnend für die Haltung einer antideutschen Politikerschicht. Sie interessiert nur die persönliche Karriere und der eigene Vorteil – wenn es dem Zweck hilft, wird eifrig gedacht, aber mit keinem Gedanken an die eigenen Opfer, denn ein würdiges Gedenken an die Toten unseres Volkes ist in der Bundesrepublik weder karrierefördernd, noch besonders angesehen. Moral und Gewissen ist für diese Damen und Herren ein Fremdwort.

DIE RECHTE stellt sich gegen den antideutschen Schuldkult: Unsere Jugend muss wissen, was vor fast 70 Jahren geschehen ist. Kein Verbrechen an unserem Volk ist je vergessen und die Erinnerung an die Toten lebt ewig fort. Deshalb fordern wir, jährlich am 12. März die Fahnen an allen städtischen Gebäuden auf Halbmast zu setzen und somit die Erinnerung aufrechtzuerhalten.


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