#22: Kompetenz statt Parteibuch!

Kompetenz statt Parteibuch: Der Posten des Polizeipräsidenten und andere Funktionsträger sollten nach ihren Fähigkeiten besetzt werden, nicht nach politischer Herkunft!

Ob Polizeipräsident oder städtischer Mitarbeiter in einer höheren Position: In Dortmund entscheidet sich die berufliche Karriere in erster Linie nicht an den tatsächlichen Qualifikationen, sondern am richtigen Parteibuch. Durch jahrzehntelange SPD-Herrschaft haben sich Seilschaften gebildet, die sich durch alle Bereiche des öffentlichen Dienstes erstrecken, angefangen von den städtischen Dezernenten bis hin zur Stellenbesetzung von Klinikum, DSW und Co. Es ist offensichtlich, dass eine solche Postenverteilung lediglich die persönlichen Interessen der Sozialdemokraten bedient, aber sicherlich nicht dem Allgemeinwohl nützt.

Getreu dem Motto Gemeinnutz geht vor Eigennutz, fordert DIE RECHTE eine Stellenbesetzung, bei der ausschließlich um die Qualifikation des Bewerbers geht. Aus diesem Grund ist es notwendig, ein Verbot zur Mitgliedschaft in Parteien bei diversen, der Neutralität verpflichteten Ämtern zu verhängen, durch die ansonsten das Demokratieprinzip schrittweise ausgehöhlt wird. Nicht umsonst hat Dortmund den zweifelhaften Ruf, eine „rote“ Stadt zu sein, in der zuallererst das Parteibuch zählt und als Freifahrtschein wohl wichtiger ist, als ein Personalausweis.

DIE RECHTE erteilt der Korruption und dem Pöstchengeschacher in Dortmund eine klare Absage. Kompetenz statt Parteibuch! Qualität in öffentlichen Ämtern garantieren: Wer ein Parteibuch trägt, gehört in die Politik, aber sicherlich nicht in die Verwaltung!


DIE RECHTE KV Dortmund
Postfach 880168
44082 Dortmund

kontakt@dortmunds-rechte.com
www.dortmunds-rechte.com

0152 / 257 42 119   ( SMS / Whatsapp )