#24: Rauchverbot und Sperrstunde abschaffen!

Weg mit dem Rauchverbot und der Sperrstunde: Kneipenkultur erhalten! Bürokratische Schikanen kippen, Selbstbestimmung für Gastwirte und ihre Kundschaft!

Der Vorschriftenwahn etablierter Parteien, allen voran der Grünen und SPD, nimmt immer groteskere Züge an: Sei es das Rauchverbot in Gaststätten, welches bereits jetzt zahlreiche Existenzen vernichtet hat oder die sogenannte Sperrstunde, mit der eine 60-minütige Unterbrechung des Gaststättenbetriebes zu einer festen Uhrzeit in den Morgenstunden vorgeschrieben wird. Gerade im Ruhrgebiet, was einst durch die zahlreichen Eckkneipen geprägt war, lässt sich mittlerweile ein Kneipensterben feststellen – eine Entwicklung, die es zu beenden gilt.

Wer eine Kneipe betritt, kann selbst entscheiden, ob er sich dem Qualm seiner Mitmenschen aussetzen möchte – wer gerne sein Feierabendbier bei einer Zigarette genießt, hat dazu ebenso die Möglichkeit, wie der Nichtraucher, der verqualmte Örtlichkeiten lieber meidet. Per Gesetz Wirten vorzuschreiben, dass sie rauchfreie Kneipen haben, ist jedoch eine Bevormundung, die letztendlich sowohl den Kunden, als auch dem Wirt schadet.

Auch die Einrichtung einer Sperrstunde zeigt, welche Formen staatliche Bevormundung annehmen kann: Statt den Kneipenbetreibern selbst zu überlassen, die eigenen Öffnungszeiten festzulegen, müssen sie ihre Lokale um Punkt 5 Uhr in den Morgenstunden schließen – ganz gleich, ob der Laden gut gefüllt oder menschenleer ist. Selbst der eigentliche Grund für die Sperrstunde, Konflikte im öffentlichen Raum durch feste Schlusszeiten zu verhindern, lässt sich bei einer genaueren Betrachtung als Wunschtraum erkennen: Statt Ärger unter Betrunkenen zu verhindern, schafft die Sperrstunde zahlreiche Konflikte. Um sich die 60-minütige Unterbrechung beim frühmorgendlichen Zechen zu vertreiben, besuchen die Nachtschwärmer Kioske in der näheren Umgebung und halten sich, gerade in den Sommermonaten, im öffentlichen Raum auf, was eine wesentlich höhere Risikoquote für Konfrontationen mit sich bringt, die in belebten Innenstädten ohnehin regelmäßig gegeben sind. Nicht zuletzt für Polizei und Rettungsdienste bedeutet die Sperrstunde Dauerstress.

DIE RECHTE fordert Selbstbestimmung für Gastwirte: Wer sich durch Zigarettenqualm gestört fühlt, sucht eine andere Kneipe. Schikanen wie das gesetzliche Rauchverbot und eine Sperrstunde, die mehr Ärger bringt, als sie verhindert, widerstreben dem Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen und Schränken die Berufsfreiheit ein. Für den Erhalt unserer Kneipenkultur, statt Kneipensterben und Leerstand!


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