#25: Ausstellungen und Museen fördern!

Für die Förderung von Ausstellungen und Museen: Ein unverzerrtes und positives Heimats- und Geschichtsbild vermitteln, der Umerziehung entgegenwirken!

Während jede, noch so entartete Kunst in unserer Stadt durch Steuergelder gefördert wird, bleiben Projekte, die tatsächlich dem Allgemeinwohl dienen, auf der Strecke. In einer Zeit, in der Kultur und Tradition zum gesellschaftlichen Auslaufmodell geworden sind, fehlt weiten Teilen der Bevölkerung jede Kenntnis von unserer deutschen Geschichte und Identität. Diese Entwicklung geht einher mit dem Voranschreiten antideutscher Ideologien, sowie einer systematischen Umerziehung, deren Ergebnis ein vermeintlicher Tätervolk-Komplex ist – selbst bei Generationen, die Jahrzehnte nach jener Zeit geboren sind, die Gutmenschen immer wieder gebetsmühlenartig heraufbeschwören. Die über 2000-jährige deutsch-germanische Geschichte wird auf 12 Jahre beschränkt und verunglimpft.

Zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Geschichte gehört jedoch gerade das Bewusstsein über das Schicksal unseres Volkes. Angefangen im alten Germanien, im Abwehrkampf gegen Roms Scharen, über die mittelalterlichen Fehden, den 30-jährigen Krieg und die Entstehung des Kaiserreichs bis hin zu den beiden Weltkriegen im 20. Jahrhundert. Gerade hier im Ruhrgebiet zählen zu unserer Geschichte aber insbesondere auch die Entwicklung der Industrialisierung, die sozialen Kämpfe gegen Ausbeutung und Unterdrückung, politische Unruhen wie den kommunistischen Ruhraufstand, die völkerrechtswidrige Ruhr-Besetzung durch französische Truppen, der in einem beispiellosen Akt nationaler Solidarität – angefangen von massenhafter Befehlsverweigerung bis hin zu Sabotageakten der Schlagertruppe – begegnet wurde oder das Zechensterben, welches den Grundstein für die heutige Massenverarmung legte. Unsere Geschichte ist vielseitig, sie ist nicht in schwarz und weiß zu unterteilen. Aber, sie ist ein Teil unserer Identität und wirkt in die Gegenwart.

DIE RECHTE fordert, dass die eigene Geschichte nicht länger in den Hintergrund geraten darf. Statt antideutscher Hetze und Umerziehung ist es Aufgabe der lokalen Politik, hier vor Ort die Voraussetzungen für eine vielfältige Museen- und Ausstellungskultur zu schaffen. Vergangenheit ist Zukunft – das gilt im Ruhrgebiet nicht weniger, als in anderen Teilen Deutschlands!


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