#6: Familien fördern, nicht Homosexuelle!

Mann und Frau statt Homoehe: Gegen das Adoptionsrecht und die Gleichstellung von Homosexuellen, sowie deren Förderung!

Eine sinkende Geburtenziffer bei einem gleichzeitigen Anstieg von Lebenspartnerschaften Homosexueller ist ein alarmierendes Zeichen für den Rückgang herkömmlicher Familien, bestehend aus Mann, Frau und (oftmals zahlreichen) Kindern. Mit diesem Rückgang verschieben sich nicht nur die Wertvorstellungen unserer Gesellschaft und die Rente älterer Semester gerät mangels einzahlender Arbeitskräfte in weite Ferne, sondern durch eine zahlenmäßig immer kleiner werdende, deutsche Jugend stirbt unser Volk schrittweise aus. Sicherlich ist die öffentliche Propagierung homosexueller Lebensgemeinschaften, die beispielsweise im Rahmen von Feierlichkeiten wie dem „Christopher Street Day (CSD)“ einem Millionenpublikum präsentiert werden, nicht die Hauptursache für die demographische Katastrophe, in welche unser Volk steuert – dennoch ist es ein fatales Zeichen, wenn sich Politiker öffentlich für eine Bevorzugung homosexueller Paare aussprechen und damit die herkömmliche Ehe, einstmals Ausgangspunkt für kinderreiche Familien, schrittweise zum Auslaufmodell werden lassen. Nicht nur auf Bundesebene, sondern gerade auch im kommunalen Bereich, finden sich politische Entscheidungsträger, welche den Rückgang von Ehe und Familie nicht nur tatenlos hinnehmen, sondern sogar noch aktiv unterstützen.

Statt beispielsweise Jugendprojekte oder junge Familien finanziell zu unterstützen, fördert die Stadt Dortmund (und damit jeder Einwohner durch seine Steuergelder) Projekte, die ausschließlich Homosexuellen zu Gute kommen. Auch die Stadtspitzen im Rathaus positionieren sich klar, indem beispielsweise symbolisch über dem Friedensplatz im Herzen Dortmunds eine Regenbogenfahne gehisst wird – als gäbe es in unserer Stadt keine dringenderen Probleme. Nicht fehlen dürften selbstverständlich etablierte Moralapostel, beispielsweise der umstrittene NRW-Integrationsminister Guntram Schneider oder der (ehemalige) FDP-Bundestagsabgeordnete Michael Kauch, selbst bekennend homosexuell, der wegen seiner umstrittenen Ansicht über eine Familie mit zwei Vätern und zwei Müttern vor Aufsehen sorgte.

DIE RECHTE lehnt eine bevorzugte Behandlung Homosexueller ab: Niemand möchte Menschen aufgrund ihrer sexuellen Hintergründe diskriminieren, ebenso darf es aber kein Vorzugsmerkmal sein, eine Neigung zu vertreten, die zu einer weiteren Senkung der Geburtenziffer führt. Nach dem Motto „Deutsche Kinder braucht das Land!“ bekennt sich DIE RECHTE zur herkömmlichen Familie, statt gutmenschlichen Phantasieren von entfremdeten Adoptivfamilien als Patch-Work-Familie 2.0 Raum zu lassen. DIE RECHTE fordert ein Ende von Steuergeldzahlungen an fragwürdige Projekte, die ausschließlich für Homosexuelle gestaltet sind. Statt sexuelle Minderheiten zu hofieren, gehören Sportvereine oder Hilfsangebote für junge Mütter mit städtischen Geldern gefördert!


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