#7: Kindergartenplätze schaffen, Eltern unterstützen!

„Städtische Förderung für Familien und alleinerziehende Väter und Mütter: Finanziell, wie organisatorisch, unter die Arme greifen! Kindergartenplätze oder Müttergehalt, inklusive Rente für alle Deutschen!“

Dortmunds Politiker betreiben eine Politik, die wahrlich vielen Interessen gerecht wird, nicht aber denen der deutschen Bevölkerung: Schulen werden geschlossen, Bildungseinrichtungen eingespart. Selbst ein sicherer Kindergartenplatz, eigentlich eine Minimalerwartung an einen Staat, der sich gerade den Schutz von Müttern (und damit eigentlich auch ihren Kindern) in seine Verfassung schreibt, ist heute zu einem Luxus geworden. Obwohl Finanzmittel zur Verfügung stünden, werden Schwerpunkte falsch gesetzt und deutsche Familien häufig alleingelassen.

Während beispielsweise für die Hofierung minderjähriger Asylanten alleine durch das Jugendamt der Stadt Dortmund jährlich ein zweistelliger Millionenbetrag verprasst wird, gehört für zahlreiche alleinerziehende Elternteile der Gang zu den verschiedensten Ämtern unserer Stadt – angefangen von der Arge über die Wohngeldstelle und das Sozialamt – häufig zum traurigen Alltag. In beschämender Weise werden diejenigen, welche unserem Volk Nachwuchs sichern und damit eine funktionierende Gesellschaft in Zukunft überhaupt ermöglichen können, aus eben dieser Gesellschaft ausgegrenzt.

Gerade jene Hilfestellung für die Familien (ganz gleich, ob alleinerziehend oder in traditioneller Form) muss stärker in den Mittelpunkt der Politik gerückt werden, auch und gerade auf kommunaler Ebene. Hier, vor Ort, können Spielplätze saniert und der öffentliche Raum kindergerecht gemacht werden, hier ist es möglich, durch politische Maßnahmen eine direkte Wirkung zu entfalten. Würden Gelder beispielsweise im Bereich der Asylantenfinanzierung eingespart, wäre ein sicherer Kindergartenplatz für alle Dortmunder nur noch ein Randposten des städtischen Haushaltes. Durch eine nationale Wende, in deren Verlauf die Ausgaben der etablierten Parteien in vielen Punkten gestoppt würden, ließen sich jedoch auch darüber hinausgehende Projekte finanzieren, beispielsweise ein Gehalt für Mütter, denen aufgrund ihrer erzieherischen Tätigkeit der Zugang zum Arbeitsmarkt verwehrt wird. Die Benachteiligung von Frauen, die in frühen Jahren Kinder zeugen, müssen beendet werden, um den demographischen Wandel zu stoppen und Deutschland wieder zu dem zu machen, was es einstmals ausgezeichnet hat: Ein Land mit einer Jugend, die zu großen Taten fähig war und unser Vaterland in vielerlei Hinsicht zum Vorbild machte.

DIE RECHTE lässt keinen allein, weder Eltern, noch ihre Kinder: Unsere Jugend und unsere Familien brauchen wieder eine Stimme, die mit der familienfeindlichen Politik der herrschenden Parteien ins Gericht geht und eine Umverteilung bereitstehender Finanzmittel einläutet. Deutsches Geld für deutsche Kinder, deutsche Familien zuerst!


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