#8: Keine weiteren Schulschließungen!

Keine weiteren Schulschließungen: Räumliche Nähe garantieren!

Unter dem Vorwand zu geringer Anmeldungen, werden immer mehr weiterführende Schulen in Dortmund geschlossen, besonders betroffen ist das Modell der Hauptschule. Für die betroffenen Schüler bedeutet dies vielseitige Nachteile: In der Regel verlängern sich die Schulwege nach Schließungen deutlich, da gerade auch Vororte besonders vom städtischen Sparwahn betroffen sind, was nicht nur den täglichen Weg erschwert und auch Eltern vor logistische Probleme stellt, sondern gerade in jungen Jahren zu einem völlig neuen Umfeld für Kinder und Jugendliche führt, die aus herkömmlichen Freundeskreisen teilweise herausgerissen werden. Für das Ziel der etablierten Politiker, im Bildungswesen Gelder einzusparen, zahlt die Dortmunder Jugend die sprichwörtliche Zeche und muss unter dem Sparwahn der Politik leiden.

Gleichzeitig finanzieren die etablierten Politiker, allen voran Multikulti-Utopisten von Grünen und SPD, jedoch ganze Schulklassen für osteuropäische Einwanderer und Asylanten, die extra eingerichtet werden, um eine spezielle Förderung dieser Kulturkreise zu ermöglichen – eingespart wird das Lehrpersonal selbstverständlich beim allgemeinen Unterricht, der ohnehin durch die chronische Überbelastung der Lehrerkollegien häufig mager ausfällt.

Der Versuch, durch Einsparungen im Bildungsbereich die städtischen Kassen zu entlasten, ist eine fahrlässige Gefährdung der Zukunft nachfolgender Generationen: Nie zuvor ist eine angemessene Schulausbildung wichtiger gewesen, als im 21. Jahrhundert – die Grundvoraussetzungen für einen unbeschwerten Schulgang werden bereits auf kommunaler Ebene gelegt. Würden die herrschenden Politiker tatsächlich im Sinne des Volkes entscheiden, stünden – beispielsweise durch Einsparungen im Bereich der Ausländerpolitik oder der drastischen Reduzierung von Zuschüssen für fragwürdige Kulturprojekte – ausreichende Mittel zur Verfügung, um sämtliche Schulen zu erhalten und sogar durch Zuschüsse die dortigen Lernstandards anzuheben, unabhängig von der (ebenfalls desolaten) Haushaltssituation des Landes Nordrhein-Westfalen. Jeder Form von Schulschließungen ist deshalb – im Interesse der Jugend – eine klare Absage zu erteilen und sich in den betroffenen Vororten dafür einzusetzen, auch künftig in räumlicher Nähe Unterricht erteilt zu bekommen.

DIE RECHTE steht für eine Bildungspolitik, die in den Stadtteilen beginnt und den Schulalltag nicht schon bereits durch überlange Anfahrtszeiten für Kinder und Jugendliche zur Qual macht. Finanzielle Investitionen in Bildungseinrichtungen sind nicht nur zu begrüßen, sondern nachhaltig zu fördern: Wenn die etablierte Politik Ausländerklassen mit Spezialprogrammen einrichtet, gleichzeitig aber die Angebote bei deutschen Kindern schrittweise zurückfährt, ist dies eine Ungleichbehandlung, die berechtigterweise auf Ablehnung stößt. Solange Lehrermangel und Mittelkürzungen Dortmunds Schulen dominieren, hat kein Cent in die Finanzierung der Bildung von Kulturfremden zu fließen die sich als Gäste in Deutschland aufhalten und sich, wenn sie in den Genuss eines Schulbesuches kommen möchten, in den regulären Schulbetrieb eingliedern können. DIE RECHTE stellt sich gegen Bildungsabbau und für den Erhalt aller Schulen, unabhängig von ihrer Frequentierung, in unserer Stadt. Es gibt genug Möglichkeiten, Steuergelder einzusparen – aber sicherlich nicht in der Bildung!


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