#9: Jugendzentren und Treffpunkte erhalten!

Für mehr Jugendzentren und Treffpunkte: Fördern statt vertreiben. Für eine qualifizierte Betreuung junger Menschen!

Die Sparpolitik der herrschenden Parteien geht zu Lasten junger Menschen: Gerade jene Bevölkerungsgruppe, der eigentlich das besondere Interesse „unserer“ Volksvertreter gelten sollte, denn die Jugend ist bekanntlich die Zukunft eines Volkes, werden zusehends in den Schatten gestellt. Parallel zum Bildungsabbau werden Gelder für Jugendzentren eingespart oder Treffpunkte geschlossen. Förderungen gibt es lediglich für Umerziehungszentren, in denen linksbürgerliche Pädagogen versuchen, Kindern und Jugendlichen ihr Verständnis von einer wertefreien, multikulturellen Gesellschaft zu vermitteln – mit einem angemessenen Umgang, der die Entwicklung der Jugend fördert, hat diese Zersetzung aber wahrlich nichts mehr gemeinsam.

Wenn Jugendliche Abends im Alkohol- und Drogenrausch auf den Parkplätzen von Dortmunder Supermärkten herumlungern, haben „Law-and-Order“-Politiker nichts anderes zu tun, als den Einsatz von Ordnungsamt und Polizei gegen diese Menschen zu fordern, um die ungewünschte Erscheinung aus dem Stadtbild zu verdrängen. Tatsächlich löst diese Verdrängung jedoch keine Probleme, sondern verlagert und verschlimmert diese sogar. Es ist die Aufgabe einer Stadt, die sich wirklich für das Wohl der Bürger einsetzt, jungen Menschen Anlaufpunkte zu schaffen, an denen sie in ihrer Entwicklung unterstützt werden, aber gleichzeitig einen Umgang mit anderen Jugendlichen in ihrer Freizeit finden, der gemeinschaftliche Werte unterstützt und Verbindungen schafft.

Gesellschaftliche Probleme, wie sie heute insbesondere im Rahmen der Suchtproblematik immer stärker hervortreten, haben nicht selten ihre Kernursache in einer kindlichen Entwicklung, die irgendwann einmal „auf die schiefe Bahn geraten“ ist. Um diese schiefe Bahn bestenfalls nie zu erreichen, ansonsten aber frühzeitig davon abgebracht zu werden, haben Jugendtreffpunkte eine wichtige Funktion, denn dort sind die jungen Menschen zu erreichen und in der Regel auch zugänglicher für Betreuungsangebote, als in den Schulen, die sich immer mehr durch den gesellschaftlichen Leistungszwang zu einer Massenabfertigung entwickeln. Längst zählt dort nicht mehr nur die Vermittlung von Wissen, welches für das spätere Leben notwendig ist, sondern immer mehr der Wunsch, Schüler schnellstmöglich – im Idealfall mit verkürzter Ausbildungszeit – auf den Arbeitsmarkt zu werfen, um auch dort Steuergelder einzusparen.

DIE RECHTE ist die Partei in Dortmund, deren Mitglieder das jüngste Durchschnittsalter haben dürften. Gerade deshalb fällt es vielen Aktivisten nicht schwer, sich in die Lage von Jugendlichen hereinzuversetzen und deren Probleme aufzugreifen. Unsere Stadt braucht endlich wieder Jugendzentren, in denen es möglich ist, ohne Belästigungen durch fremdvölkische Jugendgangs oder rote Pädagogen seine Freizeit zu verbringen. Die gesellschaftliche Entwicklung wird in jungen Jahren geprägt, umso wichtiger ist es deshalb, an dieser Stelle keine falschen Einsparungen vorzunehmen!


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