#3: Stoppt die Überfremdung Dortmunds

Stoppt die Überfremdung Dortmunds: Wir Deutschen wollen nicht zur Minderheit im eigenen Land werden. Schützt unsere Stadt vor der Einwanderung aus Osteuropa! Kein weiterer Zuzug aus Bulgarien und Rumänien – für die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer!

Jeder dritte Dortmunder hat heute bereits ausländische Wurzeln, jährlich steigt der Bevölkerungsanteil sogenannter Migranten. Was in den Vorstellungen gutmenschlicher Politiker die Verkörperung der multikulturellen Gesellschaft bildet, ist in Wahrheit zum Scheitern verurteilt – immer offenkundiger Tritt das Scheitern dieser Gesellschaft zu Tage, beispielsweise in Form von Parallelgesellschaften, einem drastischen Kriminalitätsanstieg und sozialen Spannungen.

Sowohl im Zuge der anhaltenden Asylanteneinwanderung, welche vor allem die Stadtteile Hacheney und Lütgendortmund, in denen sich Asylantenunterkünfte befinden, überproportional belastet, als auch durch die Reisefreiheit der EU-Osterweiterung, wird Dortmund vor gravierende Probleme gestellt: Immer mehr Fremde strömen in unsere Stadt, gelangen in den Genuss von Sozialleistungen und tragen zur Entstehung von Parallelwelten bei. Ob in der Nordstadt, Scharnhorst, Hörde-Clarenberg oder Westerfilde, die Stadtteile, welche von zahlreichen Deutschen bereits heute als subjektive Angsträume, in denen sie sich aufgrund ihrer eigenen Kultur und Identität unwohl fühlen, gemieden werden, vermehren sich rasant. Wo vor wenigen Jahren noch nachbarschaftliche Atmosphäre herrschte, Reihen sich heute dubiose Internetcafes, Wettbüros und Teestuben aneinander, während Altbauten zunehmend zu Matratzenlagern osteuropäischer Clans umfunktioniert werden, in denen nicht selten ein Dutzend und mehr Menschen auf engstem Raum leben. Die Begleiterscheinungen, beispielsweise untragbare Hygienebedingungen, die Belästigung von Anwohnern oder massenhafte Vermüllungen, sind nur eine der zwangsläufigen Begleiterscheinungen des Verfalls, der gerade durch die „Ekelhaus“-Problematik deutlich wird.

Niemand möchte Deutschland mit einer Mauer umziehen oder generell Reisefreiheiten willkürlich beschränken: Touristen sind jederzeit gerne willkommen, ebenso, wie Einwanderer aus dem gleichen Kulturraum, denn seit jeher hat es innerhalb der europäischen Völker Wanderungsbewegungen gegeben. Wenn jedoch binnen kürzester Zeit ein Bevölkerungsaustausch durch die Einwanderung kultur- und raumfremder Ausländer stattfindet, ist dies ein Alarmsignal, aktiv zu werden, um diese Entwicklung durch politischen Widerstand zu stoppen. Dabei ist jedoch nicht der einzelne Ausländer das Feindbild, wie die Massenmedien gerne in ihrer vereinfachten Sichtweise vermitteln wollen, sondern die herrschende Politikerschicht, die – zum Wohle des Kapitals – Billigarbeiter importiert, um damit die Preisspanne im Lohndumping weiter nach unten zu drücken und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Deutschen nachhaltig zu schwächen. Jenen Entscheidungsträgern, ob im Stadtrat oder Bundestag, gilt es zu signalisieren, dass nicht alle Deutschen schweigen. Wenn deutsche Kinder und Jugendliche, wie bereits in einzelnen Stadtteilen heute der Fall, aufgrund ihrer Nationalität zu Außenseitern internationaler Schulklassen werden, ist es sprichwörtlich fünf vor zwölf.

DIE RECHTE lehnt die anhaltende Einwanderung ab und möchte auf kommunaler Ebene Zuwanderungsanreize beseitigen. Wenn etablierte Politiker eine Willkommenskultur schaffen möchten, kann die nationale Antwort nur ein Aufzeigen der Folgen von unkontrollierter Masseneinwanderung und Überfremdung sein!


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